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In der Früherkennung des Lungenkrebses bei Rauchern und Mitrauchern können
seit Neuestem mittels Zelluntersuchung am abgehusteten Bronchialschleim bereits 3 - 5 Jahre vor Ausbruch der Erkrankung auffällige Zellveränderungen im Sinne eines Vor- bzw. Frühstadiums erkannt werden.
Da die Erkrankung sehr lange symptomlos verläuft, ist sie - auch mit modernen Röntgenbildverfahren - erst in fortgeschrittenen Stadien aufzudecken.
Diese Früherkennung, die derzeit noch keine Kassenleistung darstellt, ist sicher
ein Meilenstein in der Vorsorge des Lungenkrebs. Jährlich erkranken ca. 30 000 Männer und 10 000 Frauen meistens im Alter zwischen 50 und 70 Jahren
(mit einer Überlebenswahrscheinlichkeit von weniger als 10% nach 5 Jahren.)
Links
http://www.netdoktor.de/krankheiten/kehlkopfkrebs-vorbeugen.htm
http://www.med.uni-duesseldorf.de/CytoPathologie/Sputum/
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