17.9.2021

Trockene Nase nicht mit Wasser und Gesichtscreme behandeln

Bei trockenen Nasenschleimhäuten helfen spezielle vom HNO-Arzt empfohlene Salben. Von herkömmlichen Feuchtigkeitscremes und der Benetzung mit Wasser ist dringend abzuraten.

Viele Menschen klagen über eine trockene Nase, eine sogenannte Rhinitis sicca. Gerade in den Sommermonaten sind viele Leute im Büro oder Auto ständig trockener Luft aus den Klimaanlagen ausgesetzt, was ihre Nasenschleimhaut angreift. Schnelle Abhilfe bringen spezielle Nasensalben. „Auf keinen Fall darf eine trockene Nase mit herkömmlicher Feuchtigkeitscreme behandelt werden. Die Cremes verkleben die Flimmerhärchen in der Nase, so dass die „Kläranlage" der Nase gestört ist und der natürliche Transport des Nasensekrets nicht mehr richtig funktioniert. Und auch die Benetzung mit Wasser trocknet die Schleimhaut weiter aus. Schlimmstenfalls kann es zu Entzündungen kommen", warnt Dr. Michael Deeg, Pressesprecher und Vorsitzender des Landesverbandes Baden vom Dt. Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.

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Quelle: Aktuelle Meldungen von HNO-Ärzte im Netz – Herausgegeben vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. (hno-aerzte-im-netz.de/news.html)

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